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Die Flucht in die Sachwerte – die Deutschen verlieren den Sinn zum Sparen2. Oktober 2013

Das Damokles-Schwert schwebt weiterhin über den internationalen Finanzmärkten und schert die Unsicherheit über künftige Wirtschaftsentwicklungen.
So gehen laut einer Studie der Sparda-Bank Hamburg eG und des Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin, bereits 79 Prozent der 2.000 Befragten Personen von einem enormen Inflationsanstieg aus.
Die Studie zum Thema Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen, lieferte beunruhigende Ergebnisse bezüglich des Sparverhaltens deutscher Bürger. Jeder Fünfte hält  Sparen derzeit für sinnlos, sei es zur Erfüllung von Wünschen oder aber zur privaten Altersvorsorge. Niedrigzins und Geldschwemme sorgen für eine Flucht in Sachwerte. Wobei der Begriff „Sachwerte“ ziemlich grosszügig ausgelegt wird, denn auch Autos und Elektrogeräte gehören für den deutschen Bürger dazu. „Dass die Deutschen spitz formuliert eher in einen Kühlschrank investieren, als tatsächlich Geld auf die hohe Kante zu legen, zeugt tatsächlich von tiefen Inflationsängsten“, so Wings. Die Flucht in diese „unechten“ Sachwerte, die mit der Zeit an Wert verlieren, bietet keine Basis um im Alter abgesichert zu sein. Dies scheint laut der Studie auch im Zusammenhang mit der finanziellen Situation zu hängen. Während wohlhabendere Haushalte eher in Immobilien investieren, können sich Menschen mit geringerem Einkommen und Anlagevermögen diese „klassischen“ Sachwerte gar nicht leisten.
Welche Entscheidungen auch in Washington in Bezug auf die Finanzpolitik getroffen werden mögen und ob eine weitere Erhöhung der Schuldenobergrenze vorgenommen wird, beeinflusst die globale Wirtschaft enorm.
Der Wormser Wirtschaftsprofessor Max Otte sieht die Lage eher pessimistisch. Nicht nur der Streit um den US-Haushalt, sondern auch die politische Schräglage Italiens sowie die politische Selbstblockade mehrerer westlicher Staaten und die Verhandlungen um eine neue Regierungskoalition in Berlin, sorgen für Unsicherheit im Euro-Raum, was schnell zu leichten Panikanfällen auf den Finanzmärkten führen kann. Laut Max Otte „ist es durchaus möglich, dass bald der nächste Krisenherd ausbricht“. Wahrscheinlich ist, dass es den Notenbanken noch einmal gelingt die entstehende Krise in „Liquidität zu ertränken – mit weiteren schädlichen Nebenwirkungen“, es gleicht „einem Tanz auf dem Vulkan“. Die richtigen Lehren aus der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise wurden immer noch nicht gezogen. So haben die zunächst erfolgreichen Massnahmen zur Krisenbekämpfung keines der zugrundeliegenden Probleme gelöst und eher schwere Nebenwirkungen in Form von Verwerfung an den Kapital- und Immobilienmärkten, für die Wirtschaften der europäischen Peripherienationen und für den Mittelstand gebracht.
Wer sein Geld schützen will, sollte über eine Anlage im Ausland, beispielsweise in Liechtenstein nachdenken. Denn kommt es zu einem Worst-Case Szenario, kann und wird der Staat, wie am Paradebeispiel Zypern schon beobachtet, die Bürger zwangsenteignen.
Die Vienna-Life Lebensversicherung AG Vienna Insurance Group, bietet im Rahmen einer fondsgebundenen Lebensversicherung gute Investmentmöglichkeiten in echte Sachwerte wie Gold und Silber. Ob als Einmalanlage oder als ratierlicher Sparplan, hier kann sich der kleine und große Anleger sicher fühlen.

 

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