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Sachwerte22. März 2013

-mit Papier nicht mehr bezahlen, denn die Zahlen zählen nichts, wenn die Zahl sich nicht mehr auszahlt-

Um Staatsschulden zu beseitigen bedienten sich bereits in vergangenen Jahrhunderten die Regierungen immer wieder dem Mittel der „Reparation“, der „Inflation“ und schliesslich der „Hyperinflation“ – ein stabiler Zyklus unserer Weltwirtschaft.
Wenn nichts mehr geht, ein Päckchen Butter eine Millionen Euro kostet, die Arbeitslosenquote steigt und die Zahlen auf den Geldscheinen ihre einstige Macht verloren haben, ist man froh seine Papiergelder in Sachwerte getauscht zu haben.
Ein Sachwert oder auch Reproduktionswert, ist nichts anderes, als ein Gut, das die Inflation im Wert kompensiert, sprich unabhängig von Geldwertschwankungen ist. Betrachtet man nun die heutigen Wirtschaftskrisen mit platzenden Blasen, stets neu drohenden Staatspleiten und Zwangsenteignungen, so sollte jeder logisch denkende Mensch zu dem gleichen Schluss kommen: Sachwerte kaufen und absichern.
Die Staaten, ihre Regierungen und Banken unterstehen gegenwärtig einem wachsenden Vertrauensverlust seitens der Bevölkerung. Und dieser ist berechtigt.
Die steigende Verunsicherung führt in eine Art Schockstarre. Keiner mag so recht glauben, dass sich die Geschichte abermals wiederholt  – „Alles bloß Verschwörungstheorien“. Die Folge dessen: auf Aktion folgt Reaktion. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, vereinen sich die Massen, um gegen die keimende Ungerechtigkeit auf unseren Finanzmärkten aufzustehen.
Doch was tun, um nicht einer von vielen unter betrogenen Bürgern zu werden? Bei einer Bank Goldzertifikate kaufen und schon wieder wertloses Papier in den Händen halten? In Staatsanleihen investieren oder doch lieber auf Aktien setzen?
Der undurchsichtige Finanzmarkt spielt nach seinen eigenen Regeln: Friss oder stirb! Das Einzige auf das der kleine Bürger setzen kann sind Güter, die er mit seinen eigenen Händen fassen kann. Aber wie? Gold, Silber und andere Edelmetalle, Rohstoffe oder auch seltene Erden kaufen und unterm Kopfkissen deponieren? Wohl eher nicht. Auch die Banken sind keinesfalls ein sicherer Ort, denn wie bereits in Zypern geschehen, wird nicht davor gescheut seine Fremdkapitalgeber zu beklauen.
Lösung: Der Standort Liechtenstein. Hier ist auch das Geld des kleinsten Anlegers vor der Hand des Fiskus gefeit.

 

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