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Vermögensaufbau – Fonds als zeitgemäße Kapitalanlage19. August 2016

Ein Studie der Bundesbank verrät: Das Anlageverhalten der Deutschen hat sich in den letzten vier Jahren kaum verändert. Trotz dauerhaft niedriger Zinsen hält ein Großteil an klassischen Bankprodukten fest. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Haushalte, die Fonds besitzen. Aus Sicht der Vienna Life ein Fehler, denn gerade ein diversifiziertes Fondsportfolio erweist sich als besonders rentabel für den Vermögensaufbau.

Vorsicht ist nicht verkehrt, wenn es um das Management des Privatvermögens geht, denn schließlich hängt viel davon ab: Finanzielle Absicherung für Notzeiten, die Altersvorsorge sowie die Interessen von Familie und Erben. Übermäßige Vorsicht ist es wiederum, die dazu führt, dass immer mehr deutsche Haushalte kein nennenswertes Vermögen aufbauen: Spar- und Girokonten stehen nämlich mit großem Abstand an erster Stelle der bevorzugten Anlageprodukte. 2014 besaßen 72% der befragten Haushalte Sparkonten. Seit 2010 (damals waren es 78%) ist der Anteil damit nur geringfügig gesunken. Parallel dazu stieg der Mittelwert der darauf verwahrten Beträge von 22.500 auf 29.400 Euro an. Beim derzeitigen Zinsstand ist ein Wertzuwachs ausgeschlossen. Inflationsbereinigt ist ein Wertverlust garantiert.

 

Anders sieht es dagegen am Kapitalmarkt aus: Im Untersuchungszeitraum 2010 bis 2014 stieg der DAX um rund 70%. Gleichzeitig besitzen jedoch nur 10% der Befragten Aktien, bei Fonds sind es 13%, während es hier 2010 noch 17% waren. Vor allem betuchte Privatanleger sind dem Kapitalmarkt treu geblieben. Bei den 20% der Bevölkerung mit den größten Vermögen verfügten 2010 32% über Aktien, bis 2014 hat sich an dieser Zahl nicht geändert. Der Mittelstand dagegen scheint sich von Aktien und Fonds verabschiedet zu haben – ein Umstand, der aus langer Sicht dazu führt, dass vor allem Wohlhabende immer reicher werden, während Haushalte mit einem niedrigen oder durchschnittlichen Einkommen bei ihren Sparkonten, Renten- und Lebensversicherungen stagnieren.

 

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und auch Normalverdienern die Möglichkeit zur Vermögensbildung zu geben, hat die Vienna Life ihre Vermögensbildungs-Police entwickelt. Dabei handelt es sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung, die bereits ab 50 Euro monatlich - bei laufender Prämienzahlung - und ab Euro 5.000 bei Einmalbeitrag bespart werden kann. Das Kapital der Kunden wird über verschiedene Fonds (z.B. auch krisenfeste Edelmetallfonds) und Sachwertanlagen gestreut, um eine Balance von Sicherheit und Rendite zu schaffen – eine doppelt vorteilhafte Alternative zu festverzinsten Kapitalanlagen. Die Auszahlung ist schließlich als monatliche Rente oder einmalig als Gesamtbetrag möglich – abhängig von den Präferenzen und der Lebensplanung des Anlegers.

 

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