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Asset Protection durch liechtensteinische Versicherungslösung22. Februar 2021

Der Vermögensschutz spielt für private Anleger eine wesentliche Rolle. Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt und eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet. Die „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen.

 

Vermögensschutz oder Asset Protection ist zu einem wesentlichen Schlagwort geworden. Asset Protection bezeichnet die Gesamtheit der Maßnahmen, die ein Vermögen vor Haftungszugriffen, Missmanagement, Schäden durch nachteilige Schenkungen/Erbschaften, einer nicht optimalen Steuergestaltung, Zersplitterung, feindlicher Übernahme und anderen negativen Ereignissen schützen soll. Ziel ist, durch Asset Protection eine Brandmauer ums Vermögen zu ziehen und Weiterentwicklung und Erhalt des Vermögens auf einer stabilen Basis zu ermöglichen.

 

Vor allem Unternehmern ist Asset Protection wichtig: Eigentümer setzen viel daran, dass das Familienvermögen nicht zersplittert oder geschädigt werden kann – weder durch Streitigkeiten, ungünstige steuerliche Lösungen noch die Angst vor Verantwortung. Das spielt besonders bei komplexen betrieblichen beziehungsweise in Gesellschaften gebundenen Vermögen eine herausragende Rolle. Was passiert, wenn sich kein Gesellschafter-Nachfolger findet oder die Erben unvorteilhaft mit den erworbenen Anteilen umgehen? Und wie kann ich Vermögen im Falle einer Insolvenz oder Haftungsforderungen schützen? Diese Sorgen haben viele Unternehmer und Investoren.

 

Liechtenstein als Baustein zur optimalen Vermögensaufteilung

 

Und natürlich spielt der Vermögensschutz auch im rein privaten Kontext eine entscheidende Rolle. Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt. Wenn dann auch noch über die Anlagelösung selbst eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet werden kann, ist der Vermögensschutz wirklich umfassend.

Der erste Schritt im Vermögensschutz ist die Asset Allocation. Dadurch werden die Anlagen breit gestreut, um Chancen und Risiken über verschiedene Länder, Branchen und Instrumente hinweg bestmöglich auszutarieren. Diese professionelle und individuell passende Diversifikation ist sehr wichtig. Denn falls in einem Vermögensbereich einmal etwas nicht ganz nach Plan läuft, sind die anderen Assets besser vor negativen Ausstrahlungen geschützt. Dabei hat die Asset Allocation nicht nur damit zu tun, Aktien aus den USA und Anleihen aus Deutschland (fiktives Beispiel!) zu kombinieren.

 

Denn die Verteilung von Vermögenswerten auf verschiedene Rechtsstrukturen stellt eine oftmals vernachlässigte Ergänzung des bekannten Diversifikationsgebotes dar. Das schützt das angelegte Vermögen vor externen Zugriffen auch rechtlich noch besser. Dies folgt einem Bonmot des Anlagegurus André Kostolany. Dieser sagte zur optimalen Vermögensaufteilung, dass man ein Drittel des Geldes in Aktien, ein Drittel in Immobilien, ein Drittel in Anleihen und ein Drittel im Ausland investieren solle.

 

Eine sehr interessante Destination für dieses Anliegen ist Liechtenstein. Das kleine Fürstentum hat als eines von fünf Ländern weltweit ein AAA-Rating, weil es keine Staatsverschuldung gibt. Außerdem ist Liechtenstein kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten.

 

„Private Wealth Police“ als echtes Finanzplanungsinstrument

 

Besonders relevant aus Sicht des Vermögensschutzes sind liechtensteinische Versicherungslösungen. Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital einfach zurückfordern. Die besonders rasche Befriedigung der Forderungen der Versicherungsnehmer wird durch das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz sichergestellt. Das hat weitreichende Vorteile im Vergleich zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.

 

Das Lebensversicherungsunternehmen Vienna-Life AG in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört, bietet genau eine solche Lösung an. Die „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen und eine „All-in-One“-Lösung, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. Daher gilt die „Private Wealth Police“ als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept und bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung.

 

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Fondsportfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Mit der „Private Wealth Police“ können auch unterschiedliche Fonds-Vermögensverwaltungen umgesetzt werden. Das bedeutet höchste Flexibilität im Vermögensmanagement!

 

Spezielle erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung möglich

 

Zum Vermögensschutz gehört auch die Steueroptimierung. Vor allem die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen steht bei der „Private Wealth Police“ im Fokus. Durch die spezielle Strukturierung der Lösung kann der Versicherungsvertrag so gestaltet werden, dass die Auszahlung aus der Vermögensverwaltung steuerfrei und außerhalb eines eventuellen Testaments direkt an den im Versicherungsvertrag begünstigten Versicherungsnehmer und Erbe erfolgt. Auch ein Strategie- oder Fondswechsel jederzeit steuerneutral möglich. Bei einer Umschichtung mit Gewinn fällt in einem normalen Fondsdepot Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, in der Summe bis zu 28 Prozent auf den Gewinn. Das gilt auch jährlich für die Dividenden und Zinsen, die die Fonds erwirtschaften (entweder über die Vorabpauschale oder auf die Ausschüttung des Fonds).

 

Durch den sogenannten „Whole-Life-Tarif“ endet der Vertrag erst mit dem Tod der versicherten Person beziehungsweise bei Kündigung, wodurch individuelle Gestaltungen jederzeit möglich sind. Im Rahmen der Pensionsplanung kann auch ein Auszahlungsplan festgelegt werden, eine sinnvolle Gestaltung der Nachlassplanung (gemeinsam mit Steuerberater/Rechtsanwalt) kann Schenkung- beziehungsweise Erbschaftsteuer mindern oder vermeiden. Eine Todesfallleistung ist einkommen- beziehungsweise abgeltungsteuerfrei. Zum Depotwert kommt bei der Private Wealth Police noch ein zusätzlicher zehnprozentiger Todesfallschutz hinzu.

 

Viele Details finden Interessenten in den Büchern „Vermögensnachlass mit der Private Wealth Police“ und „Vermögensschutz mit der Private Wealth Police“ von Diplom-Betriebswirt Rolf Klein, der die „Private Wealth Police“ gemeinsam mit der Vienna-Life AG entwickelt hat. Die E-Books stellen viele Details zum Finanzplatz Liechtenstein, den rechtlichen und steuerlichen Hintergründen und der Bedeutung von Vermögensschutz, Vermögensübertragung und Vermögensmanagement vor. Sie sind hier kostenfrei als Download im PDF-Format erhältlich: https://www.vienna-life.li/de/produkte/privatewealthpolice/tblid/125/default.asp

 

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