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Ausblick: Die Kapitalmärkte sind intakt10. Januar 2022

Die Vienna-Life geht weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Ein gemeinsames Risiko stellen Inflation und Nullzins dar.

 

Das Jahr 2021 wird als das zweite Covid-19-Jahr in die Geschichte eingehen - und als das Jahr der dauerhaften Rekorde an den Kapitalmärkten. Ob Dax oder Nasdaq, ob Immobilien oder Private Equity: Es gab kaum eine Anlageklasse, die 2021 nicht immer wieder neue Höchststände erreicht hätten. Und das in Zeiten, in denen die Pandemie weltweit lange nicht besiegt war und ist.

 

„Das zeigt, dass Investorinnen und Investoren auf die Zukunft setzen. Sie schauen nicht auf die Vergangenheit, sondern bewerten die Prognosen hinsichtlich wirtschaftlicher Entwicklung, politischen Rahmenbedingungen und allgemeiner Stimmung. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass die Korrektur der Märkte nach Bekanntwerden der Omikron-Variante nur sehr kurzfristig war. Die Märkte haben sich zügig auch wieder erholt und sind langfristig intakt“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

 

Doch wie werden sich die Märkte im neuen Jahr entwickeln? Für das kommende Jahr sind Expertinnen und Experten optimistisch: Bis zu 17.000 Punkten werden für den Leitindex prognostiziert. Das hängt auch mit der Erwartung ans Wirtschaftswachstum zusammen. Die Deutsche Bank erwartet für 2022 ein robustes weltweites Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent. Weltweit rechnet die OECD mit einer weiteren Konjunkturerholung. So soll die globale Wirtschaft 2022 um 4,5 Prozent und 2023 um 3,2 Prozent wachsen. „Wir gehen demnach weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Daher raten wir dazu, die Vermögensanlage weiterhin konsequent zu betreiben und sich nicht von kurzfristig schlechten Entwicklungen ablenken lassen“, betont Hannes Fahrnberger.

 

Dass nicht alles eitel Sonnenschein ist, versteht sich von selbst. Besonders die Inflation ist ein großes Thema. In Deutschland lag die Teuerungsrate im Dezember bei 5,3 Prozent und in der Eurozone bei fünf Prozent. Der Statistikdienst Statista.com meldet: „Laut der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland wird die Inflationsrate im Jahr 2022 ca. drei Prozent betragen. Für das Jahr 2023 wird eine Inflationsrate von 1,7 Prozent prognostiziert.“

 

„Das ist eine gefährliche Situation. Wenn man zur Inflation die Negativgebühren bei Banken hinzurechnet, kann diese Kombination dauerhaft zu einem Wertverlust von drei bis vier Prozent jährlich führen. Da die Zinsen historisch niedrig bleiben, können die Zinsen den gefährlichen Wertverlust auch nicht kompensieren“, warnt Hannes Fahrnberger. Er formuliert daher das Ziel, nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null, also einen Netto-Werterhalt zu erreichen. Bei guten Konzepten sei ein deutliches Plus ebenfalls möglich. Das schütze das Vermögen kurz- und langfristig.

 

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life Lebensversicherung AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

 

Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Es steht dafür in beiden Lösungen sachwertorientierte Anlagen, Edelmetallfonds, mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikate sowie Geldmarktfonds und individuelle Vermögensverwaltungsstrategien zur Verfügung.

 

„Der Mehrwert liegt besonders in der breiten Streuung über globale Assetklassen hinweg. Damit reduzieren wir die Risiken durch die Inflation und eröffnen über mehrere Assetklassen hinweg attraktive Renditechancen. Wenn Aktien schwanken, steigen die Kurse bei den Edelmetallen, der Einsatz von ETFs senkt die Kosten, und Cash für kurzfristige Anlageopportunitäten kann über bestimmte Geldmarktlösungen einigermaßen geschützt gehalten werden“, erklärt Hannes Fahrnberger.

 

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