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Der Bestand geht zurück: Silber ist ein wichtiger Vermögenswert18. April 2021

Silber wird bei vielen industriellen Anwendungen genutzt, sodass ein kontinuierlicher Verbrauch vorliegt, der kaum noch gedeckt werden kann. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen. Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr. Mit dem Fonds „Silver Plus Fund“ (ISIN: LI0131952017) trägt die Vienna-Life AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz mit hoher Zukunftsorientierung seit vielen Jahren Rechnung.

 

Im Rahmen der Corona-Krise hat sich ein Vermögenswert in den Vordergrund gespielt, der in den vergangenen Jahren eher auf einem Nebengleis geparkt war. Silber hat seit Frühling 2016 mehr als 70 Prozent an Wert zugelegt. Und schaut man auf die Wertentwicklung eines Jahres zurück, sind es sogar weit mehr als 100 Prozent. Denn in der ersten Phase der Corona-Pandemie hat das Edelmetall einen beispiellosen Absturz um rund 30 Prozent erlebt. Eine Unze Silber war im Frühling für zwölf Euro erhältlich, so stark hatte sich die Corona-Panik auf sämtliche Vermögenswerte ausgewirkt. Die Erholung kam dann rasant: Im Hochsommer 2020 lag die Unze bei ca. 25 Euro, derzeit sind es rund 22 Euro.

 

Aber was ist Silber eigentlich? Silber (in der Pharmazie auch lateinisch Argentum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47. Das Wort „Silber“ (althochdeutsch „silabar“, „silbar“ und ähnliche Formen) leitet sich aus der gemeingermanischen Wurzel „*silubra-“ ab, ebenso wie die Bezeichnungen in anderen germanischen Sprachen (siehe Englisch „silver“). Die Tradition des Silbers als Vermögenswert und Zivilisationsmetall ist lang. Es wird von Menschen seit dem fünften Jahrtausend vor Christus verarbeitet. Es wurde zum Beispiel von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen benutzt. Zeitweise galt es als wertvoller als Gold. Bei den alten Ägyptern war Silber als Mondmetall bekannt. Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Autoren, insbesondere auf dem Gebiet der Alchemie, nahmen eine Entstehung des Silbers durch Vermischung von Schwefel und Quecksilber an. Übrigens: Silber gilt in vielen Märchen und Sagen als das einzige Metall, das in der Lage ist, Werwölfe und andere mythologische Wesen zu töten, was auch in Fantasy-Romanen und -Filmen häufig aufgegriffen wird.

 

Bei Silber besteht bereits seit 15 Jahren ein starker Nachfrageüberhang

 

Aber warum ist es gerade als Vermögenswert so attraktiv? Das hat mit dem Verbrauch des Edelmetalls zu tun. Bei Silber besteht bereits seit 15 Jahren ein starker Nachfrageüberhang. Und auch die Bestände, die seit der Antike gehortet wurden, werden schon bald verbraucht sein. Laut einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe beträgt die weltweite Reichweite der Silberressourcen nur noch 29 Jahre. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen. Silber wird bei vielen industriellen Anwendungen genutzt, sodass ein kontinuierlicher Verbrauch vorliegt, der kaum noch gedeckt werden kann. Derzeit werden ca. zwei Drittel der weltweiten Jahresförderung verbraucht, das heißt sie sind weg vom Markt, solange Silber nicht stärker recycelt wird. Das andere Drittel wird in Form von Münzen und Barren für die physische Vermögensverwaltung genutzt.

 

Der wesentliche Punkt für einen vermutlich weiter steigenden Silberpreis ist die Konjunkturentwicklung. Nach Corona wird die industrielle Nachfrage nach Silber wieder steigen. Die globale Konjunktur soll in diesem Jahr um 5,6 Prozent zulegen, erwartet die Industrieländer-Organisation OECD. Für China rechnet der Internationale Währungsfonds 2021 mit 8,1 Prozent Wachstum. Diese Zahlen sind sehr stark an den Aufstieg der industriellen Produktion gekoppelt. Und dabei ist Silber eben vielfach unverzichtbar. Werkstoffe oder Beschichtungsverfahren nutzen die antibakterielle Wirkung von Silber in Medizinprodukten und anderen Anwendungen in Form von Silberbeschichtungen, als kolloidales Silber, Nanosilber oder in Form von Silberfäden. Auch bei Hygieneprodukten, Katalysatoren und in Form von Legierungen von Münzen, Schmuck und Besteck wird Silber verwendet. Genau diese industrielle Nachfrage gibt jedem Anleger langfristig eine hohe Sicherheit, da er auch in einer großen Krise damit rechnen kann, einen Abnehmer für sein Edelmetall zu finden.

 

Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr

 

Das ist auch der Vorteil der Anleger: Sie können beim Silber gerade im Vergleich zum Gold für wenig Geld einen zukunftsorientierten Vermögenswert erwerben und diesen physisch hinterlegen. Laut Experten sei nur noch ein Restbestand von 500 Millionen Unzen Silber weltweit verfügbar, und das Ende der Produktion sei absehbar. Beim Gold sieht das anders aus: Die Welt sitzt auf einem Bestand von mehreren Milliarden Unzen Gold, das industriell nicht verwendet wird. Die industrielle Verwendung spricht für mittel- und langfristig stark ansteigende Kurse, auch in einem schwierigeren Kapitalmarktumfeld. Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr. Silber günstig einkaufen und liegenlassen, lautet daher die Devise. Es wird in Zukunft nicht einfacher, nach und nach ein interessantes Vermögen in Silber anzulegen und dabei zuzuschauen, wie die eigenen Vermögenswerte unabhängig von den Börsen wachsen, weil die Bedarfe an Silber auf natürlichem Wege durch den Abbau nicht mehr ewig gedeckt werden könnten. Deshalb gilt: Silber hat eine große Zukunft und ist weiterhin eine klare Kaufempfehlung mit einer langfristig hochinteressanten Perspektive.

 

Vienna-Life bietet entwicklungsstarken Silber-Fonds an

 

Mit dem Fonds „Silver Plus Fund“ (ISIN: LI0131952017) trägt die Vienna-Life AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz mit hoher Zukunftsorientierung seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, einen möglichst hohen Gesamtertrag zu erzielen. Das Teilfondsvermögen wird grundsätzlich aktiv verwaltet und muss zu jeder Zeit mehrheitlich in Silber investiert sein. Diese Anlagen können sowohl direkt (zum Beispiel physisches Silber) als auch indirekt mittels kollektiver Kapitalanlagen (inklusive ETFs), Zertifikaten und derivativen Finanzinstrumenten (zum Beispiel Futures, Optionen etc.) erfolgen. Der Fonds „Silver Plus Fund“ hat in den vergangenen fünf Jahren rund 65 Prozent an Wert gewonnen.

 

Der „Silver Plus Fund“ wird von der Vienna-Life AG vor allem in der „Vermögensbildungs-Police“ eingesetzt. Das ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich.

 

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