Bleiben Sie auf dem Laufenden

Inhalt setzen...
 

Goldige Zeiten auch in der Krise4. Februar 2022

Große Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen: Bei sicherheitsorientierten Anlegern rückt Gold im Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus.

 

Gerade die Inflation sorgt für große Bedenken bei Investoren. Die Erzeugerpreise, die als Indikator für die Inflation gelten, bleiben auf Rekordjagd. Allein im Oktober sind sie um mehr als 18 Prozent in die Höhe geschossen. Das ist ein größerer Zuwachs als in der Ölkrise der 70er Jahre. Die Inflationsrate lag im Dezember mit 5,3 Prozent bereits so hoch wie seit 1992 nicht mehr und deutlich über der Zielmarke von zwei Prozent. Und: Die Bundesbank rechnet zum Jahresauftakt mit einem gleichbleibend extrem hohen Preisdruck. Im letzten Monat des Jahres 2021 stiegen laut dem US-Arbeitsministerium die Verbraucherpreise um satte sieben Prozent. Das war der höchste Zuwachs seit fast 40 Jahren. Im November hatte die Teuerungsrate noch bei 6,8 Prozent gelegen.

 

„Das geht einher mit großen Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen. Das kann zu schwerwiegenden Rückgängen bei den Spareinlagen führen. Daher rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Versicherungsgesellschaft Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Holding Vienna Insurance Group in Wien gehört.

 

Als zusätzliches Problem hat Hannes Fahrnberger ausgemacht, dass es nicht mehr die eine Lösung im Vermögensschutz gibt. Auch einfach zuzusehen, wie Festgeld, Aktien oder Anleihen schwanken und zum Teil unwiederbringlich an Wert verlören, sei keine gute Idee. „Es ist nicht empfehlenswert, alle Eier in einen Korb zu legen. Anlegerinnen und Anleger sollten sich mit zusätzlichen Assets befassen, um ihr Depot krisenfester aufzustellen und gegen weitere Rückschläge zu wappnen, sei es eine hohe Inflation, wachsende Staatsschulden oder Konjunkturrückschläge.“

 

Für den Kapitalmarktexperten steht vor allem Gold im Fokus. Die Investoren haben dafür im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr in Gold angelegt – ein neuer Rekord. Der Goldpreis ist innerhalb von drei Jahren um 50 Prozent gestiegen. Das bedeutet: Gold besitzt also weiterhin eine sehr hohe Attraktivität in der Wertsicherung und verfügt über weitreichende Wertsteigerungspotenziale.

 

Mit dem Fonds „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699) trägt die Vienna-Life Lebensversicherung AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, das Fondsvermögen überwiegend in physisches Gold zu investieren. Dieses Gold wird physisch bei der Depotbank oder bei einer ihrer Depotstellen hinterlegt. Bis zu 20 Prozent des Fondsvermögens können in Anteile von Anlagegesellschaften investiert werden, die in Gold Futures investieren. Der Fonds hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 30 Prozent zugelegt.

 

„Damit leisten wir einen echten Beitrag zum Vermögensschutz und Vermögensaufbau. Edelmetalle sind in einer guten Portfoliostruktur unabdingbar und Teil einer professionellen Streuung. Das Edelmetall ist der herausragende Stabilisator für sicherheitsorientierte Anlegerinnen und Anleger und jederzeit schnell handelbar, ob physisch oder als Wertpapier“, betont Hannes Fahrnberger.

 

Zur Übersicht

 
 

Vienna-Life
Lebensversicherung AG
Vienna Insurance Group

Industriestrasse 2
9487 Bendern
Liechtenstein

Telefon +423 235 0660
Telefax +423 235 0669
E-Mail office@vienna-life.li

Vienna Insurance GroupWIENER STÄDTISCHE VERSICHERUNGSVEREIN