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Gut gemachte Lebensversicherungen setzen auf niedrige Kosten6. April 2022

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG kombiniert in ihren Lebensversicherungslösungen niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie. Lebens- und Rentenversicherungen können dem Vermögensschutz und der Ruhestandsfinanzierung dienen.

 

Zum 1. Januar 2022 wurde der Garantiezins für Lebensversicherungen bei Neuverträgen von 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent gesenkt. Und laut einem Medienbericht können sich Versicherungskunden darauf einstellen, dass der gesunkene Garantiezins bei klassischen Lebensversicherungen auch im Jahr 2023 beibehalten wird. Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) als oberste Instanz der deutschen Versicherungsmathematiker hatte dazu bereits eine entsprechende Empfehlung abgegeben. Die Entwicklung ist bedrohlich: Anfang des Jahrtausends lag der Garantiezins für Lebensversicherungen noch bei vier Prozent.

 

„Damit liegt der Garantiezins sogar unter der Rendite für absolut sichere zehnjährige deutsche Staatsanleihen, wozu dann noch teilweise hohe Kosten kommen. Im Verhältnis zur rasant steigenden Inflation und den weiteren finanzpolitischen Risikofaktoren muss das nicht in einem guten Geschäft für Sparerinnen und Sparer enden“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Versicherungsgesellschaft Vienna-Life Lebensversicherung AG in Liechtenstein, das zur internationalen Holding Vienna Insurance Group in Wien gehört. Er weist auf eine Meldung hin, die Mitte März die Runde machte. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte die Kosten von Lebensversicherungen untersucht und die – aus ihrer Sicht – zu hohen Abzüge zulasten der Kundinnen und Kunden kritisiert. Teilweise müssten Effektivkosten von vier Prozent gezahlt werden. Die Studie bestätigt auch, dass Kickbacks bei fondsgebundenen Lebensversicherungen branchenüblich sind. Und bei einigen Verträgen hegte die BaFin sogar Zweifel, ob die Produkte überhaupt hätten freigegeben werden dürfen, heißt es in einem Medienbericht.

 

Hannes Fahrnberger weiß aber aus der Praxis, dass Lebens- und Rentenversicherungen nicht per se schlecht sein müssen. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Im Mittelpunkt stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab.

 

Für Hannes Fahrnberger bedeutet dies das Konzept der Zukunft in der Lebens- und Rentenversicherung. „Wir kombinieren niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie. Denn wir sind der Meinung, dass gut gemachte Lebens- und Rentenversicherungen durchaus dem Vermögensschutz und der Ruhestandsfinanzierung dienen können.“ Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

 

Im Sinne der Kostensenkung betont Hannes Fahrnberger vor allem die Möglichkeit, die Renten- und Lebensversicherung nach liechtensteinischem Recht als ETF-Police zu gestalten. ETFs sind passive, börsennotierte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines Index' nachbilden und äußerst kostengünstig und flexibel zu nutzen sind. Auch Teilauszahlungen und Zuzahlungen sind jederzeit möglich. Zudem bieten ETF-Policen erhebliche Steuervorteile. Die Besteuerung erfolgt ist bei Auszahlung oder bei Eintritt des Versicherungsfalls. Bei einer Gestaltung als Police entfällt zudem die Vorabpauschale. Apropos: Entnahmen oder Auszahlung aus der Police nach dem 62. Lebensjahr werden nur mit der Hälfte des persönlichen Steuersatzes versteuert. Das gilt auch bei einer Verrentung. Wir das Vermögen aus der ETF-Police aufgrund des Ablebens der versicherten Person an die Begünstigten ausgezahlt, fallen weder Einkommens- noch Abgeltungsteuer an.

 

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