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Rente: Deutsche Sparer müssen sich zügig privat absichern8. September 2021

Die Zukunft der Rente wird derzeit in Deutschland stark diskutiert. Das Rentenniveau droht auf unter 50 Prozent zu sinken, die private Vorsorge soll wichtiger werden.

 

Ende September wird in Deutschland der neue Bundestag und damit auch die neue Bundesregierung gewählt. Dabei stehen vor allem der weitere Umgang mit der Covid-19-Pandemie und der Kampf gegen den Klimawandel im Fokus. Aber auch die Zukunft der Rente bewegt die Gemüter und wird von den Deutschen als besonders wichtiges Thema eingeschätzt. Denn dass die gesetzliche Rente sicher ist, wie der verstorbene frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm werbewirksam in den 80er Jahren plakatierte, ist alles andere als ausgemacht: Das Rentenniveau ist in den vergangenen Jahren immer weiter abgesunken und wird für kommende Generationen ziemlich sicher bei spürbar unter 50 Prozent liegen.

 

Das Rentenniveau ist der zentrale Indikator dafür, wie sich die Rente eines Durchschnittsrentners vor Abzug von Steuern im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen verhält. Derzeit liegt die monatliche Standardrente der gesetzlichen Rentenversicherung in den alten Bundesländern bei rund 1.539 Euro brutto. In den neuen Bundesländern beträgt sie etwa 1.495 Euro brutto im Monat.

 

„Das ist nicht unproblematisch, denn wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, kann in eine gefährliche Versorgungslücke geraten. Dass die Renten erhöht werden, ist so gut wie ausgeschlossen. Es wird ein Niveau von rund 48 Prozent angestrebt. Zudem steht die Rente vor einem Finanzierungsproblem. Auf immer mehr Beitragsempfänger kommen immer weniger Beitragszahler. Deutsche Sparer sollten sich also zügig privat absichern, um im Alter gut versorgt zu sein“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

 

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

 

Hannes Fahrnberger rät dazu, sich frühzeitig mit der Ruhestandsfinanzierung auseinanderzusetzen und zu berechnen, wie viel Geld zur Absicherung des Lebensstandards benötigt werden könnte. Das könne natürlich nur eine Prognose sein, helfe aber dabei, das notwendige Einkommen im Alter einigermaßen zu bestimmen. „Wer zum Beispiel eine abbezahlte Immobilie besitzt und mit durchschnittlichen Ausgaben von 2500 Euro rechnet, weiß ausgehend von seiner erwarteten gesetzlichen Rentenzahlung und möglichen zusätzlichen Einnahmen aus Kapitelerträgen etc. recht gut, ob er mit seinem Einkommen auskommt oder eben nicht. Danach kann dann die Altersvorsorgestrategie geplant werden.“

 

Im Mittelpunkt der Vienna-Life stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“. Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Damit kombiniert das bekannte Lebensversicherungsunternehmen niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie für ideale Ergebnisse in Vermögensschutz und Ruhestandsfinanzierung.

 

Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

 

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