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Strafzinsen: Durch kluge Anlagelösungen Vermögensschäden vermeiden16. November 2021

Immer mehr Banken erheben für immer geringere Summen Gebühren für Spareinlagen. In Kombination mit Inflation und Nullzins ist das eine zusätzliche Gefahr fürs Vermögen.

 

Die Zahlen geben Anlass zur Sorge. Nach einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox erheben inzwischen 349 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt bei größeren Summen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto (Stichtag: 29. Juni). Das sind 171 mehr als Ende 2020. Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Das geben die Banken an die Kunden weiter. Viele Banken haben zudem den Freibetrag auf 25.000 Euro gesenkt, sodass immer früher Strafzinsen fällig werden. Das bestraft die Sparer, die ihr Geld klassisch auf Girokonten, Tagesgeldkonten etc. aufbewahren.

 

Dazu kommt: Von den bundesweit gut 2,6 Billionen Euro Konto-Rücklagen ist die Hälfte laut einer Studie unverzinst oder von Negativzinsen betroffen. Und trotz der zunehmenden Verbreitung von Negativzinsen behalten 84 Prozent der deutschen Sparer das Girokonto als wichtigste Sparform bei. Das zeigt eine aktuelle Studie.

 

„Parallel ist die Inflation deutlich gestiegen, in Deutschland beispielsweise erstmals seit fast 30 Jahren wieder auf über vier Prozent. Wir gehen davon aus, dass die Inflation im Euroraum dauerhaft spürbar über zwei Prozent liegen wird. Weltweit sieht es nicht anders aus. So lag die Teuerungsrate der USA im August bei 5,3 Prozent nach 5,4 Prozent im Juli“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

 

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

 

Für Hannes Fahrnberger zeigen diese Entwicklung die weitreichenden Gefahren für nicht professionell gemanagten Vermögens sehr deutlich. „Wenn Vermögen von Negativzinsen betroffen ist und der Inflation unterliegt, verliert es nominal und real an Wert. Das kann im Laufe der Jahre zu einem schmerzhaften Verlust führen. Und niemand sollte erwarten, dass sich das Nullzins-Dilemma so schnell in Wohlgefallen auflöst. Die stark steigenden Verschuldungsquoten von Staaten und der privaten Haushalte wird die Zinsen beinahe zwangsläufig niedrig halten.“

 

Daher sei eine langfristig ausgerichtete Anlagestrategie das Gebot der Stunde, um diese Wertverluste zu vermeiden und vorhandenes Vermögen langfristig zu entwickeln. Anhand des Renditedreiecks des Deutschen Aktieninstituts (DAI) kann man ablesen, welche durchschnittliche Rendite eine Anlage in Aktien des deutschen Leitindex Dax zu unterschiedlichen Zeiten und Anlagezeiträumen erbracht hat. Das Dreieck zeigt, dass sich in den vergangenen 50 Jahren breit gestreutes und langfristiges Sparen in Aktien ausgezahlt hat: So konnte man beispielsweise bei einem Anlagezeitraum von 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,7 Prozent im Jahr auf das angelegte Geld erwirtschaften. Im schlechtesten Fall lag die jährliche Rendite bei 3,3 Prozent, im besten bei 15,2 Prozent. Eine andere Berechnung zeigt, dass Anleger, die ihr Geld mindestens 15 Jahre lang in Aktien des Weltindex MSCI World gehalten hatten, im Durchschnitt pro Jahr eine Rendite von 7,7 Prozent hatten.

 

„Wer einen längeren Horizont mitbringt, kann sich immer auf den Erfolg seiner Kapitalanlage verlassen. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem bei einer breit diversifizierten Anlage Risiken begrenzt und Chancen erhöht werden“, betont Hannes Fahrnberger. Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein. Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds sind dabei auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Anleger können somit aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes Portfolio zusammenstellen und sich damit für Vermögensschutz und Vermögenswachstum breit aufstellen.

 

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